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Innere Anteile

Gestern hatte ich ein langes Gespräch mit meiner neuen Bezugsperson Wo. Wir sprachen über innere Anteile und darüber, ob die Stimmen zu mir gehören oder von aussen kommen. Das Gespräch war aus „intellektueller“ Sicht interessant, inhaltlich weiss ich aber nicht, was ich davon halten soll.

Wo. erzählte mir, dass jeder Mensch innere Anteile hat und dass, je nach Situation, ein anderer Anteil das Kommando übernimmt. Jeder Anteil hat seine Aufgabe und seine Daseinsberechtigung.

Wo. sieht seine Aufgabe darin, meine inneren Anteil ins System zu integrieren. Insbesondere die abgespaltenen Anteile, also die Stimmen, müssen integriert werden. Er meinte auch, dass die Medikamente innere Anteile unterdrücken, und dass man, wenn man die Medikamente absetzt, mit den Anteilen arbeiten und diese ebenfalls integrieren kann. Wenn diese Anteile integriert werden, dann kommt es auch nicht mehr zu einem Rückfall.

Ich habe jedoch grossen Respekt davor, die Medikamente abzusetzen. Jetzt, wo ich stabil bin, will ich es nicht riskieren, wieder rückfällig zu werden. Ich werde mit E. darüber reden. Ausserdem werde ich irgendwann in der nächsten Zeit, einen Termin mit der Psychiaterin haben, die für Sab. delegiert. Von ihr werde ich eine zweite Meinung für die Medikamente einholen.

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Interview

Ich habe ein Kurzinterview mit Frau Dr. med. B. (FMH für Psychiatrie und Psychotherapie) gemacht und möchte dieses hier mit ihrem Einverständnis veröffentlichen.

Wie lange arbeitest du schon mit psychisch erkrankten Klienten?

Ich bin seit mehr als 30 Jahren tätig in der Psychotherapie.

Was bedeutet für dich Gesundheit?

Gesundheit ist eine gute Balance zwischen Belastung und Ressourcen. Es geht darum, die Anforderungen des Lebens so zu meistern, dass ich mich immer wieder nach dem Stress genügend erholen kann. Gleichzeitig gilt es, die Freude am Leben nicht zu verlieren und dabei ein für mich sinnvolles Leben auch in der Gemeinschaft zu leben.

Wann betrachtest du jemanden als psychisch krank?

Die Grenzen  zwischen psychischer Gesundheit und Krankheit sind nicht starr. Sie können fliessend, temporär starrer oder durchlässiger sein. Der kranke Zustand ist ganz oder teilweise reversibel.

Wie ist es für dich, mit Betroffenen zu arbeiten?

Ich habe gerne mit Betroffenen und deren Familien gearbeitet, weil es Spass macht, mit den Betroffenen zusammen, deren verschüttete Stärken erneut auszugraben.

Wie kannst du dich von den Klienten abgrenzen?

Ich habe mich immer als Hilfe zur Selbsthilfe gesehen, um die bereits beim Betroffenen vorhandenen Stärken zu mobilisieren. Wenn man den Betroffenen etwas zutraut, kann man sich recht gut abgrenzen.

Was würdest du an der Behandlung von psychisch Kranken ändern wollen?

Wichtig ist es, vor allem die Stärken und Ressourcen der Patienten herauszuarbeiten und Hoffnung vermitteln.

Wie versuchst du, den Betroffenen zu helfen?

Die Betroffenen ernst nehmen, ihnen Kompetenz zuschreiben und ihnen Hoffnung geben. Und das alles mit etwas Humor.

Was hältst du von Recovery?

Recovery halte ich für unumgänglich und sehr hilfreich.

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Therapieziele

Jetzt ist es schon zweieinhalb Jahre her, seit ich das letzte Mal meine Therapieziele definiert habe (diese sind hier zu finden). Damals ging es vor allem darum, einen Umgang mit meinem (psychotischen?) Erleben zu finden. Obwohl sich nicht alle Probleme gelöst habe, so hat sich die Situation doch in allen Punkten verbessert:

  1. Mit den Stimmen umgehen lernen: Ich habe inzwischen einen Umgang mit meinen Stimmen gefunden. Meistens ist es schwierig und schmerzhaft, oft ist es ein Kampf und manchmal erdrücken mit die Stimmen und Gedanken so sehr, dass ich nicht einmal aus dem Bett komme. Aber ich habe trotzdem gelernt, wie ich damit leben kann.
  2. „Resozialisation“: Meine Fähigkeit, mich sozial im Leben zu beteiligen hat sich wesentlich verbessert. Ich kann jetzt im Esssaal mit den anderen Mittagessen. Ich kann an Gruppentherapien in der Klinik teilnehmen und diese sogar leiten. Ich kann auch Smalltalk führen. Ich bin definitiv viel sozialkompetenter als früher.
  3. Abgrenzung und Vertrauen: Es fällt mir immer noch schwer, mich von anderen Leuten abzugrenzen und meinen Wahrnehmungen zu vertrauen. Oft verwirren mich ihre Gedanken und ihre Worte und vermischen sich mit meinen eigenen Gedanken und Stimmen. Trotzdem habe ich gelernt, mich abzugrenzen, vor allem im Gespräch mit Patienten in der Klinik. Ich würde mir jedoch wünschen, weiter an diesem Thema zu arbeiten.

Wenn ich jetzt darüber nachdenke, was ich von der Therapie erwarte, dann fällt es mir schwer, dies zu formulieren. Ich möchte wieder „Mensch“ sein. Ich möchte wieder am „Leben teilnehmen“. Doch was brauche ich dafür? Woran möchte ich arbeiten?

  • Die Stimmen verstehen lernen: Wirklich verstehen, woher sie kommen und was ihre Ziele sind. Vielleicht kann ich damit auch bessere Strategien entwickeln, um mit ihnen umzugehen
  • „Trauma“: „Verarbeitung“, Desensibilisierung, Umgang mit Ängsten, Albträumen, Flashbacks
  • Mich selber besser kennenlernen: Selbstvertrauen aufbauen, mich selbst wiederfinden, „mehr“ sein als die Erkrankung, Gesunde Anteile fördern, weg von der Überidentifikation mit der Erkrankung, mich nicht mehr hinter der Krankheit verstecken.
  • Umgang mit den Gedanken und Emotionen anderer: Hier geht es wieder um Abgrenzung. Ich kann die Gedanken der anderen, die ich höre und oft nicht einordnen, weil sie nicht dem Gesagten entsprechen. Das löst oft in mir einen Konflikt aus, dadurch wiederum werden oft auch Stimmen ausgelöst, die ihrerseits bei mir Ängste und Spannungen hervorrufen. Dasselbe gilt für die Emotionen anderer, die oft widersprüchlich sind und nicht dem Gesagten oder Gedachten entsprechen. Erschwert wird das Ganze dadurch, dass die Anderen, meine eigenen Gedanken auch hören können. So findet oft ein „stummer“ Dialog der Gedanken statt, der von aussen nicht wahrgenommen wird, jedoch bei mir sehr viel Unsicherheit verursacht.
  • Stabilität erhalten und Rückfälle frühzeitig abfangen: Obwohl ich meistens selber erkenne, wann ich mich überfordere, brauche ich doch jemanden, der mich dabei unterstützt. Die Angst vor einem Rückfall ist nach wie vor sehr gross und ich möchte weitere Klinikaufenthalte wenn möglich vermeiden.

Diese Liste ist wahrscheinlich noch unvollständig und ich werde sie noch ergänzen, wenn mir noch etwas in den Sinn kommt. Der morgige Termin bei Sab. fällt aus, weil sie die Grippe hat. Also habe ich noch eine ganze Woche Zeit, die Ziele zu definieren und kann diese auch noch mit Wo. besprechen.

Ich freue mich auf jeden Fall auf die weitere Zusammenarbeit mit Sab. und bin zuversichtlich, dass wir die neuen Themen gemeinsam werden bearbeiten können.

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Psychose und Schizophrenie

Seit ich mich vermehrt mit psychischen Erkrankungen auseinandersetze, sei es in der Peer-Ausbildung, im Psychose-Seminar (ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass ich seit einem Monat ein trialogisches Psychose-Seminar besuche, das alle zwei Wochen in Z. stattfindet) oder in der Stimmenhörerbewegung, werde ich immer wieder mit der Aussage konfrontiert, dass eine Psychose eigentlich „gar nicht so schlimm“ ist. Die beiden Leiter der Peer-Ausbildung haben „Psychose-Erfahrung“, nehmen jedoch seit Jahren keine Medikamente mehr und sind trotzdem „gesund“. Auch im Psychose-Seminar hat es Leute, die ohne Medikamente seit 10 Jahren oder so keine Psychose mehr hatten und als „geheilt“ gelten. Viele Mitbetroffene können auch ganz normal arbeiten.

Auch in der Stimmenhörerbewegung scheinen die meisten gut mit ihren Stimmen leben zu können. Sie haben Strategien entwickelt, so dass die Stimmen sie im Alltag kaum mehr einschränken. Viele empfinden ihre Stimmen auch als „bereichernd“. Andere haben Ursachenforschung betrieben und konnten damit die Stimmen ganz zum Verschwinden bringen.

Und ich? Ich fühle mich irgendwie verarscht. Meine Psychose verläuft nicht schubweise und verschwindet nach zwei Wochen von selber wieder, wie es Dorothea Buck in ihrem Buch anscheinend beschreibt (ich habe das Buch nicht gelesen). Meine Stimmen lassen sich nicht mit irgendwelchen Methoden besänftigen, sondern verlangen meine ganze Aufmerksamkeit, wenn sie auftreten. Ich kann ihnen nicht sagen, sie sollen doch bitte um 17 Uhr wieder kommen. Ich kann nicht normal arbeiten. Ich kann im Alltag nicht „funktionieren“, wie wenn nichts wäre.

Es scheint mir, wie wenn sich die „wirklich Kranken“ nicht in diesen Kreisen (Peer-Ausbildung, Psychose-Seminar und Stimmenhörerbewegung) bewegen. Vielleicht sind sie gar nicht fähig dazu, vielleicht fühlen sie sich auch verarscht. Vielleicht interessiert es sie nicht. Vielleicht findet man sie in den Klinken und den Wohnheimen, wo sie untergebracht sind. Ich weiss es nicht.

Ich habe heute mit Sab. darüber gesprochen. Sie hat gemeint, dass es schon einen Unterschied gibt, zwischen einer Schizophrenie und einer Psychose, die in einem anderen Zusammenhang auftaucht. Eine Psychose im Rahmen einer Borderline Persönlichkeitsstörung oder einer Depression sei leichter zu überwinden und weniger einschneidend. Ausserdem hat ein schubweiser Verlauf eine ganz andere Prognose bezüglich Arbeitsfähigkeit.

Mich macht die ganze Diskussion einfach unsicher. Soll ich es auch ohne Medikamente versuchen? Werden die Stimmen einfach so weggehen? Muss ich nur hart genug an mir arbeiten?

Blah.

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Kräfte einteilen

Das Praktikum in L. ist anstrengend. Es kostet mich sehr viel Energie und schon daheim braucht es viel Überwindung, um überhaupt dahin zu fahren. Das Problem: Die Patienten kennen mich gar nicht. Sie wissen nicht, was ich mache und wer ich bin. Ich habe kein Forum, in dem ich mich vorstellen kann. Auf der Station gibt es keine Morgenrunde oder sonst ein Gefäss, wo ich sagen kann, dass ich „heute“ „da bin“. Es melden sich auch nicht viele für ein Einzelgespräch.

Die wenigen Einzelgespräche, die ich habe, sind jedoch gut. Jedenfalls scheinen die Patienten zufrieden und dankbar zu sein. Aber eben, wenn die Patienten gar nicht wissen, wer ich bin, dann werden sie sich auch nicht für ein Gespräch anmelden.

Tatsache ist, dass ich viel Zeit einfach auf dem Sofa im Wohnzimmer verbringe. Da ergeben sich auch Gespräche und ich habe ebenfalls Patientenkontakt. Aber trotzdem habe ich viele Leerzeiten. Wenigstens habe ich durchsetzen können, dass ich einen Teil meiner Zeit im „zweiten“ Stationszimmer am Computer arbeiten darf. Da mache ich mir dann Notizen zu den Gesprächen und Themen, mit denen ich am Tag konfrontiert wurde.

Damit ich nicht mehr so viel Stress habe, wurde das Praktikum bis zum 21. Dezember verlängert. Damit muss ich „nur“ noch 1.5 bis 2.5 Tage pro Woche arbeiten. Das ist immer noch viel, aber ich arbeite nicht 2.5 Tage am Stück, sondern habe dann einen Tag frei dazwischen. Das macht es erträglich. Am Donnerstagmorgen ist ausserdem Kochgruppe. Das macht mir Spass, mit den Patienten zu kochen.

Dass ich die Arbeitszeiten reduzieren musste, hat auch den Vorteil, dass ich der Invalidenversicherung (IV) nicht das Gefühl hat, ich sei wieder voll arbeitsfähig. Nächste Woche wird mein Beistand vorbeikommen. Dann werden wir das mit der IV besprechen. Im Moment kann ich es mir nicht leisten, auf die IV zu verzichten, deshalb muss ich wissen wieviel ich arbeiten und verdienen darf.

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Einen Freund verlieren…

Heute habe ich einen guten Freund verloren. T. hat mir per Email die Freundschaft gekündigt. Er schreibt, dass ich ein „massives Problem mit dem Thema Nähe/Distanz“ habe und er es nicht aushalte, wenn ich mich wochenlang nicht bei ihm melde. Er leidet dann so sehr daran, dass er „allergrösste Nöte aus Trauer, Wut, Selbstzweifel, Selbsthass und Verzweiflung“ erlebt.

Wenn es mir schlecht geht, ertrage ich es nicht, mit jemandem regelmässig Kontakt zu halten. Ich bin dann wirklich „beziehungsunfähig“. Ich kann dann einfach nicht mit jemandem telefonieren, mir fehlt die Energie, mich mit den Leuten auseinanderzusetzen. Ich bin zu sehr mit mir selber beschäftigt.

Ich habe dadurch schon viele Freunde verloren. Einfach, weil ich es nicht geschafft habe, den Kontakt zu halten. Die meisten Freundschaften schlafen einfach ein. Aber die Freundschaft mit T. hat über die letzten Jahre gehalten. Er ist selbst psychisch krank und ich hatte den Eindruck, dass er Verständnis hat für meine Situation.

Jetzt macht er mir jedoch massive Vorwürfe und schreibt, dass ich ein „typisches Muster“ verwende. Jedes Mal, wenn er mir schreibt und eine Antwort einfordert, würde ich ihn „bestrafen“, indem ich ihn lange auf die Antwort warten lasse. Ich glaube, für ihn hatte die Freundschaft eine ganz andere Bedeutung als für mich. Wenn es ihn so quält, dass ich mich nicht melde, dann hätten wir ja vielleicht früher darüber sprechen können.

Ich weiss, dass ich keine gute Freundin bin. Das bin ich schon seit Jahren nicht mehr. Aber ich hatte das Gefühl, die Freundschaft zu T. sei etwas Besonderes. Ich habe wirklich gedacht, er versteht mich. Das macht mich traurig.

Im P.S. schrieb er, dass ich seine Nummer blockieren soll. Es bestehe die Möglichkeit, dass er in einer manischen Phase versuchen würde, mich zu kontaktieren. Ich solle dann jeglichen Kontakt blockieren. Falls er bei mir auf dem Bauernhof auftaucht, soll ich die Polizei holen.

T. will auch keine Antwort auf seine Email. Er wird sie ungelesen vernichten.

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Mystery Blogger Award zum zweiten

mystery-blogger-award-logo

Ich wurde zum zweiten Mal für den Mystery Blogger Award nominiert! Danke, liebe Julia von Lebenswelt, für die Nominierung!

Okoto Enigma, die den Award gestartet hat, beschreibt ihn so:

Der Mystery Blogger Award ist eine Auszeichnung für erstaunliche Blogger*innen mit genialen Beiträgen. Dieser Blog fasziniert nicht nur, er inspiriert und motiviert. Er ist einer der besten da draußen, und verdient jede Anerkennung, die er bekommen kann. Diese Auszeichnung ist auch für Blogger*innen, die mit viel Liebe, Spaß und Leidenschaft schreiben.

Wenn ich diese Zeilen lese, dann fühle ich mich besonders geehrt, dass ich diesen Award erhalten habe!

Die Regeln des Mystery Blogger Awards sind:

  • Stelle das Logo auf deinen Blog
  • Liste die Regeln auf
  • Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei
  • Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei
  • Erzähle den Lesern drei Dinge über dich
  • Beantworte die fünf Fragen an dich
  • Nominiere 10 bis 20 Personen
  • Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst
  • Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein
  • Teile einen Link zu deinen besten Posts

Drei Dinge über mich:

1) Ich bin Vegetarierin. Eigentlich. Aber wenn ich eingeladen werde oder jemand ein leckeres Curry kocht, kann ich nicht widerstehen und esse trotzdem Fleisch.

2) Ich nachtwandle. Ich wollte dabei schon mehrmals aus dem Fenster springen. Ich glaube, das kommt von den Medikamenten. Zum Glück schläft M. mit mir im Zimmer, sie sorgt dafür, dass ich wieder zurück in die Hängematte komme und weiterschlafe.

3) Wir sind ein Bio-Hof und haben nur Öko-Putzmittel. Ich habe jedoch in unserer WG Cillit BANG eingeführt, weil es sonst einfach nicht sauber wird. Wir müssen die Flasche jedoch immer verstecken, damit niemand sie findet.

5 Fragen an mich

1) Welcher Song hat für dich eine besondere Bedeutung und warum?

Everybody hurts von REM. Dieser Song hat mich begleitet, als es mir richtig schlecht ging.

2) Wann warst du das letzte Mal so richtig stolz auf dich?

Ich bin stolz auf mich, dass ich die Praktika hinkriege und die Peer-Ausbildung mache. Das hätte ich mir vor einem Jahr noch nicht zugetraut.

3) Welche Person würdest du gerne mal treffen und warum? (Die Person kann auch schon gestorben sein.)

Euch, liebe Leser und Leserinnen 🙂 Weil ich eure Geschichten total spannend finde und ich gern die Menschen hinter den Geschichten kennenlernen würde.

4) Hast du einen Lieblingsspruch?

Accept what you can’t change, change what you can’t accept.

5) Welches Küchengerät beschreibt dich am besten?

Ein Schneidebrett. Auf mir kann man rumhacken so viel man will, aber ich lass mich nicht kaputtmachen.

Noch eine Nominierung 🙂

Und jetzt noch eine Überraschung! Ich wurde ein weiteres Mal nominiert und zwar von IcePrincess von Neues aus der Mikrowelle.

Hier also die 5 Fragen an mich

1) Hast Du auch einen Spitznamen? Wenn ja, hat der eine Geschichte?

Mein Spitzname ist Mü. Ein Mü heisst auf Schweizerdeutsch „ein kleines bisschen“. Das ist irgendwie symbolisch für mein mangelndes Selbstvertrauen, aber eigentlich ist es nur eine Abkürzung meines Namens.

In Thailand habe ich den Namen „rung“ erhalten. Das heisst „Regenbogen“. Das war wohl eine Anspielung auf meine Vorliebe für farbige T-Shirts. Und in China nannten sie mich moli was so viel bedeutet wie „Jasmin“.

2) Was ist Dein absolutes Lieblingsessen?

Thailändisch: Grüner Curry, roter Curry, Masaman Curry, Tom Yam, Som Tam, …

3) Tee, Kaffee oder Kakao?

Kaffee. Und Energy-Drinks. So viel Koffein wie möglich!

4) Was für Musik hörst Du am liebsten?

Alternative, Indie, Rock allgemein. Aber auch Schweizer Musik und Balladen.

5) Du darfst eine Ritter-Sport-Sorte kreieren. Was für eine wäre das?

Kokos. Aber ich glaube, das gibt’s schon.

Nun meine Fragen an euch

  • Stell dir vor eines Nachts geschieht ein Wunder, durch das alles in deinem Leben wieder gut ist. Am nächsten Morgen weisst du nicht, dass das Wunder geschehen ist, da du ja geschlafen hast. Woran würdest du merken, dass ein Wunder geschehen ist?
  • Was würdest du mit deinem Leben tun, wenn du frei entscheiden könntest?
  • Wie kommt ein Eisbär in die Antarktis?
  • Du reist einmal um die Erde… wie würde deine Route aussehen?
  • Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Meine Nominierten

Eigentlich wollte ich niemanden nominieren, aber dann dachte ich an alle diese unglaublich tollen Blogs da draussen, die eine Nominierung verdient haben. Und so habe mich auf die Suche gemacht nach Blogs, die ich sehr gerne lese und die noch nicht nominiert wurden. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mitmachen würdet!

Links zu zwei Posts von mir